Unser Besuch in der Bahnhofsmission


Dankbarkeit bekommen, Hoffnung schenken

Am 1. Februar, besuchten wir, die Klasse 7b und Frau Gesekus, im Rahmen des Religionsunterrichtes die Bahnhofsmission in Stendal.

Zuvor hatten wir uns bereits im Unterricht die Aufgabenbereiche dieser Organisation erarbeitet.

Die Bahnhofsmission gibt es in ganz Deutschland; es sind Einrichtungen der evangelischen und katholischen Kirche. Hier arbeiten ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter eng zusammen. Die Arbeit umfasst zu helfen, wo Hilfe benötigt wird (z.B. beim Ein-, Aus- und Umsteigen; Zuhören oder in akuten Notsituationen). Die Hilfe der Bahnhofsmission ist für ist für alle Menschen kostenlos, hier gibt es Hilfe sofort und ohne Anmeldung.

 

Kurz nach unserem Eintreffen wurden wir freundlich von den Mitarbeitern der Bahnhosmission begrüßt. Nachdem uns das Büro gezeigt wurde, in welchem sich unter anderem gespendete Kleidung für Obdachlose befand, teilte Frau Gesekus uns in zwei Gruppen ein. So konnten wir nach und nach alle uns bewegenden Fragen rund um die Bahnhofsmission stellen.

 

Sehr berührt hat uns das Gespräch mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin. Sie arbeitet nicht nur in der Bahnhofsmission, um eine Aufgabe zu haben, sondern um mit ihrer Tätigkeit anderen Menschen zu helfen und ihnen Hoffnungen zu geben.

Nach der Besichtigung weiterer Räume der Bahnhofsmission bedankten wir uns bei den Mitarbeitern für ihre Zeit und spendeten Tee, Kaffee und Kekse.

Uns alle hat der Besuch der Bahnhofsmission zum Denken angeregt und gezeigt , wie schön und wertvoll das Gefühl sein kann, etwas zu geben – egal, ob es Kleidung, Essen oder Zeit zum Zuhören ist.

 Vielleicht sogar schöner und nachhaltiger als Nehmen !?

 

Julienne Bergt