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Dr. Rudolf Hildebrand

Professor für neuere deutsche Literatur und Sprache an der Universität Leipzig
geb. 13 März 1824 Leipzig
gest. 28 Oktober 1894 Leipzig

 

  • - in Leipzig als Sohn eines Schriftsetzers geboren
  • - besuchte zunächst die "Naumannschen Schulanstalt" (eine Privatschule für ärmere Bevölkerungsschichten)
  • - 1836 wechselte er zu Thomasschule und begann nach dem Abschluss zunächst ein Studium der Theologie
  •    später der Philosophie und Philologie an der Universität Leipzig
  • - dort befasste er sich insbesondere mit dem Studium der neueren, namentlich germanischen Sprache
  • - 1848 wurde er Lehrer für Deutsch und alte Sprachen an der Thomasschule an der er 20 Jahre wirkte
  • - schrieb bereits im Kindes und Jugendalter:
    • - Gedichte und Lieder in Latein, Griechisch, Französisch und Deutsch
    • - dt. Lustspiele über die Schulzeit
  • - 1852 Beginn seiner Lebendsarbeit
    • - Korrektur und stiller Mitarbeiter an Grimms Wörterbuch der neuhochdeutschen Literatursprache
  • - neben Lehrtätigkeit und Wörterbucharbeit
    • - "Zeitschrift für deutschen Unterricht"
    • - 1867 Werk: "Vom dt. Sprachunterricht" enthielt Vorschläge für einen inhaltsreichen, lebendigen Spachunterricht
  • - 1869 Außerordentlicher Professor für neuere dt. Sprache und Literatur an der Uni Leipzig
  • - 1874 Ordentlicher Professor für neuere dt. Sprache